Nachhaltigkeit

Nachhaltig ist, was man behalten will.

Räume, auf die Menschen stolz sind, bleiben lange. Darum planen wir Orte mit eigener Identität, flexibel im Gebrauch, aus Materialien mit Herkunft und so gefügt, dass sie sich wieder trennen lassen.

Haltung

Eine Haltung, kein Stil.

Wir suchen bewusst keinen Stil. Jedes Projekt entsteht aus seinem Kontext und den realen Anforderungen. So entstehen Orte, die nicht austauschbar sind und an denen man lange Freude hat.

01
Nicht austauschbar.
Konzepte mit eigener Identität, aus dem Kontext und den Menschen entwickelt. Was passt, wird nicht nach ein paar Jahren ersetzt.
02
Flexibel und funktional.
Räume, die heute funktionieren und sich morgen anpassen lassen, statt umgebaut zu werden.
03
Sortenrein gefügt.
Wo immer möglich verbinden wir Bauteile so, dass sie sich wieder lösen und nach Material trennen lassen.
04
Material mit Herkunft.
Wir wählen Materialien nach Wirkung, Lebensdauer und Herkunft. Nachvollziehbare Beschaffungswege haben Vorrang.

Heute und danach

Für heute geplant. Für danach gedacht.

Wir arbeiten mit dem Kontext und den realen Anforderungen. Und wir planen die direkte Zukunft genauso sorgfältig wie die, die danach folgt.

01
Heute
Die realen Anforderungen: wie das Team arbeitet, was der Ort braucht, was der Kontext vorgibt.
02
Danach
Wachstum, neue Arbeitsweisen, andere Nutzer. Räume, die sich anpassen, statt umgebaut zu werden.
03
Später
Rückbau ohne Abfallberg: Bauteile lösen, Materialien trennen und weitergeben.

Sortenrein bauen

Gefügt, um wieder getrennt zu werden.

Wir setzen mehr und mehr auf sortenreine Konstruktionen: Bauteile werden so verbunden, dass sie sich bei einem Umbau wieder lösen, nach Material trennen und weiterverwenden lassen. Die Materialien selbst wählen wir nach Lebensdauer und Herkunft, mit nachvollziehbaren Beschaffungswegen.

Bestand prüfenSortenrein fügenLange nutzenSauber trennenWeiterverwendenKreislauf imInnenausbau

Messbar

Wir rechnen nach, was wir versprechen.

Bei Büroumbauten bilanzieren wir jeden Eingriff in CO₂-Äquivalenten, berechnet mit unserer eigenen Software Workplace Intelligence. So fliesst die graue Energie von Anfang an in die Entscheidungen ein. Was sich weiterverwenden lässt, bleibt im Projekt: Bauteile und Mobiliar, die wir direkt wieder einsetzen, brauchen keine neue graue Energie. Gemeinsam mit erfahrenen Partnern sammeln wir Daten und entwickeln die Methode laufend weiter. Mit dem Projektabschluss erhaltet ihr die Zahlen, nachvollziehbar und vergleichbar, für euren Nachhaltigkeitsbericht und die nächste Entscheidung.

Wiederverwendet

Anteil von Ausbau und Möbeln, der im Projekt bleibt, in Prozent

Eingespart

Graue Emissionen gegenüber Neubeschaffung, in t CO₂e

Nicht gebaut

Fläche, die dank Bedarfsanalyse wegfällt, in m²

Pro Arbeitsplatz

Graue Emissionen des Umbaus je Arbeitsplatz, in kg CO₂e, als Vergleichswert über Projekte hinweg

● Teil jedes Projektabschlusses bei Büroumbauten

Kontakt

Zuhören ist unser erster Entwurf.

Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch. Erzählt uns, was ihr vorhabt: eine neue Arbeitswelt, ein Restaurant, eine Fläche mit Zukunft. Wir kommen offen, neugierig und mit der Erfahrung aus Strategie, Innenarchitektur und Licht. Am liebsten bei uns im Studio an der Gutstrasse in Zürich. Oder dort, wo euer Projekt entsteht.